Zusammenarbeit mit den Eltern

Der Zusammenarbeit zwischen Schule und Elternhaus liegt ein mit dem Elternbeirat vor einigen Jahren ausgearbeitetes „Konzept zur Bildungs- und Erziehungspartnerschaft“ zugrunde. Dieses Konzept wird jährlich aktualisiert.

Ziel ist es, im Rahmen eines regelmäßigen Austausches Transparenz zu schaffen und somit jedem Kind gerecht zu werden und die bestmögliche Förderung zu erzielen.

Folgende Maßnahmen sind uns wichtig:

Im Bereich „Gemeinschaft“:

  • An unserer Schule pflegen wir eine bewusste Willkommenskultur. Grundlegende Umgangsformen des höflichen Miteinanders vermitteln den Eltern, dass wir sie wahrnehmen und ihre Anwesenheit schätzen.
  • Die Eltern werden regelmäßig zu schulischen Veranstaltungen eingeladen: u.a. zum Bücherflohmarkt, zu den Gottesdiensten, zu Konzerten, zur Abschiedsfeier der Viertklässler, zu Schulfesten, zu Informationsabenden, zu Adventsfeiern usw.
  • Bei der Schuleinschreibung verkauft der Elternbeirat für die zukünftigen Schulfamilien Kaffee, Kuchen und kalte Getränke, den Kindern stehen vor und nach dem Screening Spiele und eine Mal-Ecke zur Verfügung, die Eltern können sich an Tischen und Bänken niederlassen und sich gegenseitig kennen lernen.
  • Die Vorschulkinder und deren Eltern werden jedes Jahr zum Sommerfest eingeladen.
  • Eltern werden zu verschiedenen klasseninternen Veranstaltungen eingeladen: Adventsfeiern in den Klassen, Theatervorführungen, Osterfrühstück uvm.
  • In manchen Klassen werden Elternstammtische durchgeführt, zu denen auch die Klassenlehrkraft eingeladen wird.
  • Am Ende des Schuljahres, v.a. wenn ein Turnus beendet ist, finden in den Klassen Abschlussfeste statt, zu denen die ganze Familie eingeladen ist (Grillabende, Bergsteigen, Theatervorführungen mit gemütlichem Beisammensein uvm.).
  • Jedes Jahr wird zu einem Lehrer-Elternsprecher-Elternbeirat-Kennenlernabend eingeladen. Kulinarische Gastgeber und Programmgestalter sind abwechselnd die Lehrkräfte oder die Eltern.

Im Bereich „Kommunikation“:

  • Die Eltern werden von der Schule regelmäßig über die Vorhaben, Aktionen, Veranstaltungen usw. informiert (wahlweise per „DieSchulApp“, per e-Mail oder per Brief).
  • Seit dem Schuljahr 2019/20 verfügt jedes Kind über den von der Schule gestalteten Schulplaner „VergissNix“. Dieser dient u.a. auch für die individuelle Kommunikation zwischen den Lehrkräften und dem jeweiligen Elternhaus.
  • Die Eltern werden zu Informationsveranstaltungen eingeladen: z.B. vor Schulbeginn: Schulreifevortrag mit Informationen zur Ganztagsklasse im März, Informationsabend zum Schulstart im Juli; während der Schulzeit: Informationsabend zu den Lernentwicklungsgesprächen, Übertrittselternabende uvm.
  • Jede Lehrkraft hat eine feste Sprechstunde, zu der sich Eltern anmelden können. Ist es für Eltern jedoch unmöglich, zu dieser Zeit in die Schule zu kommen oder handelt es sich um ein dringendes Gespräch und die Sprechstunden sind bereits „voll“, bieten die Lehrkräfte zusätzliche Sprechzeiten in Absprache mit den Eltern an.
  • In jedem Schuljahr finden zwei Elternsprechtage statt, die zeitlich arbeitnehmerfreundlich angesetzt werden (17 bis 20 Uhr).
  • Seit dem Schuljahr 2014/15 wird in den 1. bis 3. Klassen zwischen Mitte Januar und Mitte Februar mit jedem Kind und den Eltern ein sogenanntes Lernentwicklungsgespräch geführt. Im Rahmen des Gesprächs werden das Sozial-, das Lern- und das Arbeitsverhalten sowie die Leistungen besprochen und Entwicklungsziele festgelegt. Das während des Gesprächs angefertigte Protokoll ersetzt das ehemalige „Zwischenzeugnis“.
  • Seit dem Schuljahr 2018/19 werden in den 4. Klassen im März sogenannte „Triangelgespräche“ geführt. Ziel des Gesprächs ist es, gemeinsam mit jedem Kind und dessen Eltern die weitere Schullaufbahn auf Grundlage der erbrachten Leistungen und des gezeigten Lern- und Arbeitsverhaltens zu erörtern.
  • Bei Bedarf wird ein „Runder Tisch“ z.B. mit Schulleitung, Eltern, Klassenlehrkraft und Beratungsdiensten einberufen.
  • In den Klassen werden – unter Berücksichtigung der Datenschutzrichtlinien - Kontaktlisten erstellt, damit Eltern und Schüler miteinander Kontakt aufnehmen können.

Im Bereich „Kooperation“:

  • Eltern begleiten und unterstützen Schulausflüge und Unterrichtsgänge.
  • Eltern unterstützen bei schulischen Veranstaltungen (Waffelnbacken beim Flohmarkt, Hilfe bei Bastelaktionen, Ausrichten des kulinarischen Teils und der Tombola beim Sommerfest uvm.).
  • Eltern werden eingeladen, bei der künstlerischen Aktionen mitzuwirken.
  • Gelegentlich bieten sich Eltern als Experten an oder organisieren eine Vorführung bzw. einen Vortrag an ihrem Arbeitsplatz (z.B. Physikvorführung an der TU in Garching, Ausflug in einen Verlag uvm.).
  • Zwischen Vorkurs-Eltern, Lehrkräften und Erziehern besteht ein regelmäßiger Austausch im Vorschuljahr. Durch das Bringen und Abholen der Kinder haben die Eltern schon vor Schulbeginn die Gelegenheit, das Schulhaus und einzelne Lehrkräfte sowie die Schulleitung kennen zu lernen.

Im Bereich „Mitsprache“:

  • Die Schulleiterin nimmt regelmäßig an den Elternbeiratstreffen teil, um sich der Probleme und Anliegen der Eltern anzunehmen.
  • In jeder Klasse findet mindestens ein Elternabend statt, bei dem die Klassenlehrkraft die Eltern sowohl über organisatorische Dinge als auch über den Inhalt der Klassenstufe informiert. Außerdem gibt es an diesem Abend Raum für Anliegen, Ideen und Fragen die Eltern.
  • Mehrfach konnten die Eltern bereits im Rahmen einer internen Evaluation ihre Meinung zu den Lernentwicklungsgesprächen äußern.
  • Auch die „Triangelgespräche“ wurden im Anschluss von den Eltern evaluiert.
  • Eltern können zu schulischen Themen Vorschläge einbringen.
  • In der Aula der Schule ist ein Briefkasten für Eltern angebracht, der mit Verbesserungsvorschlägen, Anregungen und Ideen gefüllt werden kann.