Zusammenarbeit zwischen Elternhaus und Schule

- Motto: "Wir sind eine Gemeinschaft."
  • In der Grundschule Garching-West wird eine bewusste Willkommenskultur gepflegt, damit sich alle Kinder und Eltern – unabhängig von Herkunft, Hautfarbe, Religion, Alter o.Ä. -  vom ersten Moment an wohlfühlen.
  • Die Schule initiiert Möglichkeiten einer Zusammenkunft mit den Eltern bzw. den Familien (z.B. im Rahmen eines Weihnachtsbazars usw.).
  • Der Elternbeirat richtet mit Hilfe weiterer Eltern und in Absprache mit der Schulleitung das alljährliche Sommerfest aus. Hierzu werden die gesamte Schulfamilie sowie auch die Vorschulkinder und deren Eltern eingeladen.
  • Am Tag der Schuleinschreibung bietet der Elternbeirat für die zukünftigen Schulfamilien Kaffee, Kuchen und kalte Getränke an.
  • Eltern werden zu verschiedenen klasseninternen Veranstaltungen (z.B. zum Buchstabenfest usw.) eingeladen.

 

- Motto: "Wir stehen in gegenseitigem Austausch."
  • Die Eltern können mit der Schule schriftlich (per Mail, per MS Teams bzw. über den Schulplaner „VergissNix“) oder mündlich in Form eines vereinbarten Gesprächs in Kontakt treten.
  • Jedes Gespräch zwischen Schule und Elternhaus wird „auf Augenhöhe“ geführt und ist von Offenheit, Transparenz, Toleranz und Wertschätzung geprägt. Alle Gesprächsteilnehmer*innen akzeptieren die Eigenart und Individualität des Gegenübers.
  • Den Eltern sind die Kontaktdaten der Schule und umgekehrt bekannt.
  • Folgende Möglichkeiten des Gesprächs mit schulischem Personal haben die Eltern:
    • Das Sekretariat ist montags bis donnerstags von 7.30 bis 12.15 Uhr und freitags von 7.30 bis 11.00 Uhr besetzt. Während der Bürozeit ist in der Regel keine Terminvereinbarung notwendig.
    • Jede Lehrkraft bietet wöchentlich zu einer bestimmten Zeit eine „Sprechstunde“ an, für die sich die Eltern anmelden können. Ist es für die Eltern jedoch unmöglich, zu dieser Zeit in die Schule zu kommen oder handelt es sich um ein dringendes Gespräch und die Sprechstunden sind bereits „belegt“, bieten die Lehrkräfte zusätzliche Sprechzeiten in Absprache mit den Eltern an. Für eine Sprechstunde kann auf Wunsch der Eltern auch die digitale Variante per MS Teams gewählt werden.

    • In jedem Schuljahr finden zwei Elternsprechtage statt. Seit 2020 können die Eltern wählen, ob sie für das Gespräch in die Schule kommen wollen oder ob sie online per MS Teams mit der Lehrkraft sprechen möchten.

    • Auf Wunsch der Lehrkraft oder auf Wunsch der Eltern wird ein „Runder Tisch“ für ein Gespräch einberufen (z.B. mit der Schulleitung, den Eltern, der Klassenlehrkraft, Beratungsdiensten usw.).

    • Gerne können die Eltern auch einen Termin nur mit der Schulleitung und/oder nur mit den Sozialpädagog*innen vereinbaren.

  • Die Schule gibt ihre Informationen über das Messangerportal „DieSchulApp“ an die Eltern weiter. Das bedeutet, dass die Eltern die Nachrichten der Schule unmittelbar als Pushup-Nachricht auf ihr Handy bekommen. Die Nachrichten bleiben das gesamte Schuljahr über gespeichert, so dass die Eltern bei Bedarf immer wieder nachlesen können. Wenn die Eltern eine Übersetzung der Elternbriefe benötigen, können sie die Übersetzungsfunktion in der SchulApp wählen.
  • Für die Krankmeldungen nutzen die Eltern ebenso das Messengerportal „DieSchulApp“. Die Mitteilung darüber kommt im Sekretariat bei Frau Bertele an. Schriftlich entschuldigen die Eltern Ihr Kind zusätzlich noch im Schulplaner „VergissNix“ auf der eigens dafür vorgesehenen Seite.
  • Zwischen Mitte Januar und Mitte Februar findet in den 1., 2. und 3. Klassen und im Juli in den 1. und 3. Klassen das sogenannte „Lernentwicklungsgespräch“ statt, bei dem die jeweilige Schülerin/der Schüler, ein oder beide Elternteil(e) sowie die Klassenlehrkraft anwesend sind. Das Gespräch führt die Lehrkraft vornehmlich mit der Schülerin/dem Schüler. Gerne können die Eltern jedoch im Anschluss Fragen stellen und sich bei den Zielvereinbarungen mit einbringen.
  • Im März bieten die Viertklasslehrkräfte sogenannte „Triangelgespräche“ (Schullaufbahngespräche) zwischen Lehrkraft, Kind und Eltern an. Die Inanspruchnahme dieses Gesprächs ist nicht verpflichtend.
  • Der Elternbeirat steht in aktivem Austausch sowohl mit der Elternschaft als auch mit der Schulleitung und wird von beiden Seiten als direkter Ansprechpartner genutzt und geschätzt.
  • Der Elternbeirat beruft ca. viermal pro Jahr eine Elternbeiratssitzung ein, zu der die Schulleitung willkommen ist. Die Schulleitung erhält in der Sitzung Raum zur Darlegung der aktuellen schulischen Situation, für ihre Anliegen an den Elternbeirat, für das Besprechen weiterer Termine usw. Umgekehrt können die Mitglieder des Elternbeirats Wünsche und Probleme der Eltern an die Schulleitung herantragen.

 

- Motto: "Wir arbeiten zusammen."
  • Die Eltern wenden sich bei pädagogischen Fragestellungen vertrauensvoll an die Lehrkräfte, die Schulleitung und/oder das sozialpädagogische Team des Kreisjugendrings und ziehen mit der Schule zum Wohl des Kindes an einem Strang.
  • Im Rahmen des Elterngesprächs werden – unter Berücksichtigung der Gesamtsituation der Familie – verschiedene Lösungswege besprochen. Die gegenseitigen Absprachen werden eingehalten.
  • Bei Bedarf werden weitere Institution (z.B. die Jugendsozialarbeit, der Hort o.Ä.) hinzugeholt.
  • Die Eltern bringen sich – wenn möglich – in den Unterricht und in das Schulleben mit ein, z.B.
    • indem sie die Klassen bei Schulausflügen und Unterrichtsgängen begleiten.
    • indem sie die Schule bei Veranstaltungen und bei künstlerischen Aktionen unterstützen.
    • indem sie als Lesepaten fungieren.
    • indem sie bedürftigen Kindern durch (Sach-)Spenden helfen.
    • indem sie sich als Experten anbieten oder eine Vorführung bzw. einen Vortrag organisieren.
  • Zwischen Vorkurs-Eltern, Lehrkräften und Erzieher*innen besteht ein regelmäßiger Austausch im Vorschuljahr.
  • Eltern der Schulneulinge werden im Rahmen von Elternabenden über die optimale vorschulische Förderung informiert.

 

- Motto: "Jede Meinung ist wichtig."
  • In jeder Klasse findet mindestens ein Elternabend statt, bei dem die Klassenlehrkräfte die Eltern über organisatorische Abläufe und über Besonderheiten der Klassenstufe informieren. Außerdem gibt es an diesem Abend Raum für Anliegen, Ideen und Fragen der Eltern.
  • In regelmäßigen Abständen werden die Schülerinnen und Schüler sowie die Eltern nach Ihrer Meinung gefragt. Im Rahmen dessen, aber auch eigeninitiativ, können die Eltern Verbesserungsvorschläge einbringen und Ratschläge erteilen.
  • Ein Mitglied der Schulleitung nimmt an den Elternbeiratstreffen teil, um sich der Probleme und Anliegen der Eltern anzunehmen.
  • Der Elternbeirat wird bei wichtigen schulischen Entscheidungen hinzugezogen.